Im Gespräch mit Heli Reißenweber – Teil 3

Jenseits von Show und Technik geht es am Ende immer um etwas anderes: um Kunst, Haltung und den richtigen Moment.

Im dritten Teil unseres Gesprächs spricht Heli über das Verstehen von Rammsteins Texten, über eigene kreative Wege abseits von Stahlzeit und über Berlin als Stadt, die für ihn Angst und Anerkennung zugleich bedeutete. Ein nachdenklicher Abschluss über Zukunft, Vergänglichkeit und den Wunsch, wie man in Erinnerung bleiben möchte.

Gibt es für dich, oder für euch als Band, vor der Show einen bewussten Moment, in dem ihr vom privaten Ich in das Bühnen-Ich wechselt? Oder ist das eher ein fließender Übergang?

Für mich beginnt dieser Übergang ziemlich genau eine Stunde vor der Show. Dann fange ich an, mich umzuziehen und zu schminken, ganz in Ruhe. Das ist für mich ein langsames Hineingleiten in die Show.
Kurz vor dem Auftritt haben wir ein festes Ritual: Wir stoßen gemeinsam an, Band und Crew. Mir war wichtig, dass wirklich alle dabei sind. Für mich sind wir eine Einheit. Keiner kann ohne den anderen. Die Crew braucht uns, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, und wir brauchen sie genauso. Das ist ein Geben und Nehmen.
Diese Wertschätzung ist mir sehr wichtig. Danach brauche ich noch ein paar Minuten ganz für mich, um in diese Rolle zu gehen. Wenn ich einmal auf der Bühne bin, will ich alles geben, dann darf eigentlich nichts mehr passieren. Wenn man mich aus diesem Flow reißt, ist es schwer, wieder reinzukommen. Aber genau diese Mischung aus Gemeinschaft und Rückzug ist es, die mir hilft, fokussiert auf die Bühne zu gehen.

Gehören kurz vor der Show auch feste Gesangs- oder Stimmübungen dazu, bevor es auf die Bühne geht?

Ja, das gehört inzwischen definitiv dazu. Früher habe ich das tatsächlich nicht gemacht, aber vor etwa fünf Jahren hatte ich einmal Probleme mit der Stimme. Seitdem wärme ich die Stimmbänder konsequent auf.
Ich arbeite dabei mit sogenannten Lax Vox-Übungen. Es geht nicht darum, große Höhen zu singen, sondern die Stimme locker und belastbar zu machen. Gerade wenn wir mehrere Tage hintereinander spielen, ist das enorm wichtig.

Ist die stimmliche Belastung während der Show gerade durch Länge und Pyrotechnik entsprechend hoch?

Ja, auf jeden Fall. Du singst über zwei Stunden, und dazu kommt der Rauch und der Staub der Pyrotechnik. Das darf man wirklich nicht unterschätzen, der legt sich auf die Stimme und macht alles sehr trocken.
Deshalb trinke ich extrem viel auf der Bühne. Man merkt das ja auch als Publikum: brennende Augen, trockener Hals oder dieser Geruch in der Luft. Auf der Bühne ist das noch einmal deutlich intensiver.
Ich muss dann regelmäßig den Schleim loswerden, damit die Stimme frei bleibt, und ständig nachfeuchten. Das ist anstrengend, aber notwendig, sonst hält man so eine Show auf Dauer nicht durch.

Man spürt als Publikum schon die Druckwellen und die Hitze der Effekte. Wie wirkt sich das auf euch oben auf der Bühne aus, gerade in Kombination mit dem Gesang?

Ja, das merkt man deutlich. Wenn alle Flammen hochgehen, nimmt das oben auf der Bühne tatsächlich Sauerstoff weg und in dem Moment leidet sogar der Sound ein bisschen.
Man erstickt nicht, aber man spürt es. Besonders bei bestimmten Effekten wie den Bengalos wird die Luft extrem scharf. Wenn dann noch die Lüftung in Richtung Bühne zieht, muss man wirklich aufpassen, wie man atmet, weil das Zeug in den Atemwegen richtig beißt.
Das gehört leider dazu. Aber ohne Pyrotechnik wäre die Show eben auch nur halb so eindrucksvoll. Natürlich kommt dazu, dass wir nicht überall alles umsetzen dürfen. Je nach Halle oder Stadt sind die Auflagen unterschiedlich, manchmal untersagt die Feuerwehr bestimmte Effekte komplett. Das nimmt der Show zwar Elemente, aber Sicherheit geht immer vor.

Gab es Songs zu denen du lange keinen richtigen Zugang hattest und bei denen sich dein Blick erst mit der Zeit verändert hat?

Ja, das gab es, sowohl bei einzelnen Songs als auch bei Rammstein insgesamt. Ein gutes Beispiel ist für mich der Song Ausländer. Über viele Jahre kam ich da überhaupt nicht ran. Der elektronische Charakter war einfach nicht mein Ding. Wir haben ihn trotzdem gespielt, weil er extrem erfolgreich war, und ehrlich gesagt, lange Zeit eher unter Protest.
Irgendwann ist der Song aus dem Set verschwunden, später kam er wieder rein. Und heute mag ich ihn tatsächlich. Das zeigt ganz gut, wie sich der Zugang zu Musik verändern kann.
Grundsätzlich ist es so: In jeder Band gibt es Songs, die einzelne Musiker nicht mögen. Das ist völlig normal. Aber man kann nicht jeden Geschmack berücksichtigen, sonst würde man am Ende mehr Songs streichen, als übrig bleiben. Und live funktioniert vieles ohnehin ganz anders, als man es vorher erwartet.
Das gilt auch für meine Beziehung zu Rammstein selbst. Ich war lange kein Fan. Ich komme aus einer ganz anderen musikalischen Ecke, melodischer Rock, Bands wie Toto oder Supertramp. Rammstein war für mich zunächst schwer greifbar. Dazu kam, dass mir früher oft gesagt wurde, ich würde wie Lindemann klingen und das wollte ich lange Zeit gar nicht hören.
Erst als ich mich wirklich intensiv mit Rammstein beschäftigt habe, mit den Texten, der Lyrik, den Live-Auftritten, habe ich verstanden, was diese Band ausmacht. Dieses Poetische, dieses Einzigartige. Da hat es mich dann erwischt. Ich habe verstanden, warum das funktioniert.
Lindemann ist kein klassischer Sänger im traditionellen Sinn, aber sein Charisma und sein Umgang mit Sprache sind außergewöhnlich. Das kann so niemand sonst. Und genau an diesem Punkt bin ich dann tatsächlich Rammstein-Fan geworden.

Gibt dir das Verständnis für die Inhalte und Hintergründe der Songs eine andere, vielleicht sogar intensivere Möglichkeit, sie auf der Bühne zu präsentieren?

Ja, absolut. Das ist für mich extrem wichtig. Für mich funktioniert das nur, wenn ich wirklich fühle, was ich da oben singe. Diese Songs müssen in mir etwas auslösen, sonst wäre es nur ein Runtersingen oder Runterspielen.
Ich versuche, die Texte wirklich in mich aufzunehmen und zu verstehen, was dahintersteckt. Nur dann kann ich sie glaubwürdig transportieren. Andernfalls würde ich vielleicht ähnlich klingen, aber es hätte keine Tiefe.
Ein gutes Beispiel ist für mich der Song Lügen. Ich finde den Text großartig, musikalisch ist das ein fantastischer Song. Ich habe ihn geliebt, das Publikum leider nicht. Das gehört dann eben auch dazu.
Es gibt aber auch Titel, bei denen man bis heute nicht genau weiß, worum es eigentlich geht, etwa Bückstabü. Und trotzdem funktioniert es, weil es eine Stimmung transportiert. Aber selbst da ist es mir wichtig, mich ernsthaft mit dem auseinanderzusetzen, was ich da singe.

Rammstein lassen bewusst viel Raum für Interpretation, etwa indem sie keine Erklärungen abgeben oder auf Youtube Kommentare deaktivieren. Ist genau diese Offenheit ein wichtiger Teil dessen, was ihre Texte für dich so stark macht?

Ja, das finde ich großartig. Ich mag es sehr, dass sie nicht alles erklären. Wenn man ein bisschen versteht, wie Lindemann tickt, merkt man, wie viel Tiefe in diesen Texten steckt.
Gerade bei Rammstein ist das unglaublich poetisch und lyrisch. Dinge werden umschrieben, nicht platt erklärt. Das ist etwas völlig anderes als Musik, bei der dir alles direkt vorgekaut wird.
Ein gutes Beispiel ist Deutschland. Da haben alle gerätselt, und genau das macht es so stark. Wie diese Themen verpackt sind, ohne sie klar auszusprechen, das ist sensationell.
Dieser Raum für Interpretation ist für mich ein ganz wesentlicher Teil der Faszination. Genau das liebe ich an diesen Texten.

Hat dich die lange Zeit mit Stahlzeit als Musiker verändert und lässt sich das klar von deinem eigenen Projekt Maerzfeld trennen, oder gab es Phasen, in denen das ineinander überging?

Früher ist das tatsächlich mehr ineinander übergegangen. Gerade am Anfang wurde oft gesagt: Das klingt wie Rammstein. Aber das war nie unser Anspruch und ist es heute erst recht nicht mehr.
Bei Maerzfeld singe ich inzwischen ganz anders, deutlich weniger tief. Das war auf dem ersten Album noch anders, aber spätestens beim zweiten war klar: Das soll nicht in Richtung Rammstein gehen. Ich glaube auch, dass man Rammstein nicht kopieren kann. Niemand klingt wie Rammstein und alle, die das versuchen, scheitern früher oder später. Das ist etwas Eigenes, das sich nicht reproduzieren lässt. Und ehrlich gesagt: Die Welt braucht kein zweites Rammstein. Es ist viel wichtiger, seine eigene Stimme zu finden.

Brauchst du neben Stahlzeit bewusst ein kreatives Outlet, in dem du ganz bei dir selbst sein kannst ohne Erwartungen von außen?

Ja, absolut. Irgendwann habe ich für mich gemerkt, dass ich Dinge auch anders machen möchte. Unser Produzent für unser Projekt MAERZFELD hat damals gesagt: Du kannst doch singen, dann sing doch einfach anders. Und genau das haben wir ausprobiert.
Maerzfeld ist aktuell etwas ruhiger geworden, einfach weil meine Mitmusiker gerade andere wichtige Schwerpunkte im Leben haben, wie Familie, Beruf oder Alltag. Das ist völlig in Ordnung und dafür habe ich großes Verständnis. Mir ist wichtig, niemanden unter Druck zu setzen oder Erwartungen aufzubauen, die im Moment nicht passen.
Ich selbst arbeite aber weiterhin an eigenem Material, ganz ohne Zeitdruck. Ob daraus irgendwann wieder ein gemeinsames Projekt oder etwas Solomäßiges entsteht, wird sich zeigen. Es wird auf jeden Fall etwas kommen.

Gibt es schon einen groben Zeitpunkt, wann man mit deinem eigenen Material rechnen kann?

Ich denke, nächstes Jahr (2026, Anm. d. Red.) werde ich es angehen, spätestens. Ich weiß noch gar nicht genau, was es am Ende wird. Wahrscheinlich werde ich das Material zunächst einfach bei unseren Shows anbieten, ganz unkompliziert. Wer es hören möchte, kann es sich holen.
Für mich geht es dabei weniger um Veröffentlichung oder Reichweite. Ich habe Texte im Kopf, Themen, die raus müssen. Bevor ich so etwas irgendwo ungefiltert teile, möchte ich es lieber musikalisch verarbeiten. Das hilft mir, den Kopf frei zu bekommen.

Wenn du heute noch einmal auf die Anfänge von Stahlzeit zurückblickst: Gibt es etwas, das du deinem Ich von 2005 mit auf den Weg geben würdest, einen Rat, den du damals gebraucht hättest?

Wenn ich ehrlich bin, würde ich mir selbst gar keinen konkreten Rat geben. Vielleicht war alles genau richtig so, wie es gelaufen ist.
Wenn überhaupt, dann würde ich sagen: Such dir die richtigen Menschen. Es gibt viele Blender da draußen, und man merkt oft zu spät, mit wem man sich umgibt. Das ist etwas, worauf man wirklich achten muss.
Gleichzeitig darf man bei all dem Ehrgeiz nicht vergessen, wo man herkommt. Man lässt auf diesem Weg viel zurück, auch Freunde. Das passiert schneller, als man denkt, wenn man versucht, etwas zu erreichen.
Natürlich könnte man sagen, man hätte früher alles auf eine Karte setzen sollen. Aber dieses „Vielleicht“ begleitet einen immer. Vielleicht wäre dann alles anders gekommen, oder auch nicht. Das weiß man nie.
Was ich aber jedem mitgeben würde, der Musik machen will: Bleib dir selbst treu. Sei ehrlich. Gekünsteltes fällt irgendwann jedem auf, selbst dem Letzten im Publikum.
Wenn du du selbst bleibst und dich mit den richtigen Leuten umgibst, dann bist du auf einem guten Weg. Das ist eigentlich der wichtigste Rat, den ich geben kann.

Wenn du einen Blick in die Zukunft wagst: Wo siehst du dich und Stahlzeit in zehn Jahren und was muss passieren, damit es für dich selbst und das Publikum spannend bleibt?

Du weißt ja, wie alt ich bin, zehn Jahre sind da schon sehr optimistisch gedacht. (lacht)
Aber im Ernst: Ich fühle mich körperlich noch fit und habe nach wie vor große Lust, auf der Bühne zu stehen. Wenn die Leute mich mit 70 noch sehen wollen, dann mache ich das natürlich. Und wenn nicht, dann ist das auch okay. Wichtig ist, dass es sich sinnvoll anfühlt.
Was wir auf jeden Fall vorhaben, ist, mehr im Ausland zu machen. Wir fangen jetzt mit Paris an und schauen, wie das funktioniert. Ob und wie weit das geht, wissen wir selbst noch nicht aber wir wollen uns breiter aufstellen und neue Wege ausprobieren.
Was mir dabei Hoffnung gibt, ist, dass immer wieder neue und auch sehr junge Fans dazukommen. Das zeigt mir, dass das, was wir tun, noch eine Relevanz hat.
Und dann gibt es diese besonderen Orte. Berlin ist so einer. Das war für mich früher ein absoluter Angstgegner. Als wir vor 14 Jahren das erste Mal in der Columbiahalle gespielt haben, hatte ich wirklich Schiss. Berlin, das Headquarter von Rammstein, und wir als Band vom Land. Ich dachte ernsthaft: Wer will uns da sehen?

Berlin scheint für euch eine ganz besondere Rolle zu spielen. Was macht diese Stadt für dich persönlich so speziell?

Wir merken das tatsächlich schon am Kartenverkauf für unseren Auftritt im Januar 2027, die Berliner sind hungrig nach mehr, das freut uns wahnsinnig. Vielleicht kriegen wir das Ding ja irgendwann sogar mal komplett ausverkauft. Dann muss ich wohl wieder mit dem rosa Tütü auf die Bühne.
Das habe ich mir damals selbst eingebrockt. In der Columbiahalle habe ich irgendwann gesagt: Wenn wir hier jemals ausverkauft sind, komme ich mit rosa Tütü raus. Und ein Jahr später war es tatsächlich so. Ein Mann, ein Wort.
Aber Spaß beiseite: Berlin ist für mich wirklich etwas ganz Besonderes. Das sage ich nicht, weil es gut klingt. Das war früher meine größte Angst. Berlin galt für mich immer als das Headquarter von Rammstein, und wir hatten echt Respekt davor.
Als wir unseren ersten Auftritt hatten, war das ein extrem komisches Gefühl. Ich hatte wirklich Schiss. Und dann wurden wir so herzlich empfangen. Diese Angst ist komplett abgefallen und dieses Gefühl habe ich bis heute nicht vergessen.
Deshalb freue ich mich jetzt schon unglaublich auf das nächste Mal. Berlin gehört zu diesen wenigen Shows im Jahr, auf die man sich ganz besonders freut.

Gibt es eigentlich Fragen, bei denen du dir manchmal denkst: Die stellt mir wirklich jeder oder umgekehrt etwas, das erstaunlich selten gefragt wird?

Ich glaube, es gibt kaum Fragen, die mir noch nie gestellt wurden. Es gibt eher viele, die ich schon unzählige Male beantwortet habe. Ganz vorne dabei ist natürlich: Wie kommt man dazu, Rammstein zu machen? Oder auch die klassische Frage: Kennt ihr die Jungs persönlich?
Die Neugier ist völlig verständlich, aber die Antwort ist im Kern immer dieselbe: Nein, wir kennen die Bandmitglieder nicht persönlich. Wir arbeiten mit dem Management von Rammstein zusammen, alles ist offiziell geklärt und transparent.
Natürlich sind die Mitglieder von Rammstein jederzeit herzlich eingeladen, sich eine unserer Shows anzuschauen und um sich mal kennenzulernen. Gleichzeitig sind wir sehr dankbar für die professionelle und respektvolle Zusammenarbeit, wie sie aktuell besteht und das ist für uns eine sehr gute Basis.

Wenn du irgendwann das letzte Mal von der Bühne gehst: Was würdest du dir wünschen, dass das Publikum von dir mit nach Hause nimmt, ganz unabhängig von der Musik?

Ich wünsche mir, dass die Menschen sich einfach positiv an mich erinnern. Dass sie sagen: Da war einer, der hat ehrliche Musik gemacht und war dabei irgendwie menschlich.
Mir ist wichtig, nicht so von der Bühne zu gehen, dass man denkt: Jetzt wird es aber Zeit. Ich hoffe eher, dass ein kleines weinendes Auge dabei ist, beim Publikum genauso wie bei mir.
Es gibt Künstler, die machen zu lange weiter, und irgendwann kippt die Erinnerung. Das möchte ich unbedingt vermeiden. Lieber soll man sagen: Schade, dass es vorbei ist, und nicht: Gott sei Dank.
Den richtigen Moment zu erkennen, ist unglaublich schwer. Das ist wie bei Menschen, die ihren Führerschein nicht abgeben wollen, obwohl es eigentlich Zeit wäre. Ich hoffe, dass ich diesen Punkt erkenne.
Wenn die Leute irgendwann sagen können: Das waren viele gute Jahre, das war ehrlich und es war gut, dann wäre ich sehr zufrieden.

Nach gut einer Stunde endet das Gespräch so, wie es begonnen hat: offen, herzlich und ohne große Inszenierung. Heli nimmt sich Zeit, spricht über Begegnungen genauso wie über Bühnenmomente und macht deutlich, dass es ihm bei all dem Erfolg vor allem um echte Verbindungen geht. Man verabschiedet sich mit einem ehrlichen Dank auf beiden Seiten und dem festen Vorsatz, beim nächsten Berlin-Termin wieder dabei zu sein. Ein Interview, das weniger mit großen Worten endet, sondern mit dem Gefühl, einen Menschen kennengelernt zu haben.

 

Haben wir euch neugierig gemacht und ihr wollt Stahlzeit selbst erleben? Hier findet ihr die neuesten Tourdaten. Und wenn ihr das besondere Flair in Berlin miterleben wollt, habt ihr am 08.01.2027 dazu Gelegenheit!

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