Anfang des Jahres hat die Künstlerin Poppy ihr neues Album Empty Hands heraus gebracht und ist jetzt auf ihrer Constantly Nowhere Tour um das Album zu promoten. Dabei wird es auch eine Besonderheit geben, in manchen Orten wird es Pop-Up Stores geben, mit exklusivem und limitiertem Merch, vier davon im deutschsprachigem Raum, und zwar in Köln, Wien, Frankfurt und Hamburg. Aber wer ist eigentlich Poppy und wer sind die anderen Acts?
Poppy
Poppy verbindet eine kunstvolle, oft leicht entrückte Ästhetik mit einem Stil, der zwischen Pop, Metal und elektronischen Klängen wechselt. Ihre Karriere begann mit surrealen YouTube‑Videos, in denen sie eine künstlich wirkende Figur verkörperte, bevor sie sich zunehmend der alternativen Musikszene zuwandte. Heute ist sie für ihre genreübergreifenden, teils düsteren und experimentellen Produktionen bekannt, die sowohl eingängige Melodien als auch harsche Industrial‑Elemente enthalten. Ihre Veröffentlichungen zeigen eine stetige Weiterentwicklung, bei der sie Pop‑Sensibilität mit metallischer Schärfe verbindet. Dadurch hat sie sich als unberechenbare, aber konsequent eigenständige Künstlerin etabliert.
Ocean Grove
Ocean Grove stammen aus Melbourne und bewegen sich in einem hybriden Sound aus Nu Metal, Alternative Metal und Metalcore. Die Band kombiniert groovige Riffs, energiegeladene Vocals und eine leicht chaotische, aber eingängige „Oddworld“-Ästhetik, die ihren Veröffentlichungen einen eigenen Charakter verleiht. Seit ihrer Gründung 2010 haben sie mehrere Alben veröffentlicht, die von experimentellen Klangwelten bis zu hymnischen Refrains reichen. Ihr Stil wirkt oft verspielt, aber zugleich druckvoll und kantig, wodurch sie sich klar von klassischen Genre‑Vertretern abheben. Ocean Grove präsentieren sich als moderne, genreoffene Metal‑Band, die ihren Sound stetig weiterentwickelt.
Fox Lake
Fox Lake aus Denver verbinden Nu Metal, Hardcore und Rap‑Rock zu einem wuchtigen, groove‑orientierten Sound. Ihre Musik zeichnet sich durch schwere Riffs, rhythmische Rap‑Passagen und eine aggressive, aber eingängige Grundstimmung aus. Die Band beschreibt ihren Stil selbst als eine Art „Limp Bizkit – nur härter“, was ihren Mix aus Nostalgie und moderner Wucht gut trifft. Mit politisch aufgeladenen Texten und energiegeladenen Hooks schaffen sie eine rohe, aber zugängliche Atmosphäre. Fox Lake positionieren sich damit als zeitgemäße Vertreter des Nu‑Crossover, die klassische Einflüsse mit frischer Härte verbinden.
Und hier die Daten zu den Deutschsprachigen Konzerten:
- 14.3. Köln, Carlswerk Victoria
- 17.3. Zürich, Komplex
- 19.3. München, Backstage
- 21.3. Wien, Gasometer
- 25.3. Berlin, Huxleys Neue Welt
- 29.3. Frankfurt, Batschkapp
- 1.4. Luxembourg, den Atelier
- 4.4 Hamburg, Grosse Freiheit 36

Mehr von den Bands bei Dark-Art findet ihr hier:
Antworten