Ankündigung: The Prophecy23 – Freshfest Mannheim – 07.03.26 – 7er Club, Mannheim

Wie spät ist es eigentlich? It’s Mosh O’Clock! So heißt das fünfte Studioalbum der Mannheimer Band The Prophecy23. Der Release des langersehnten neuen Albums ist Grund genug für die Band, am 07.03. in ihrer Heimatstadt in den 7er Club zu laden. Unter dem Banner „Freshfest Mannheim“ vereinen sie außerdem ihre Kräfte mit Godslave und I Cut Out Your Name, die für den würdigen Rahmen sorgen werden. Tickets sind hier erhältlich. 

 

The Prophecy23 

Sie sind die Erfinder des Fresh Metal: The Prophecy23 aus Mannheim kombinieren Elemente aus Thrash-, Death Metal und Punk zu ihrem eigenen, modernen Sound, den sie selbst als Fresh Metal bezeichnen. Bereits 2002 gegründet, bringen sie es nun mehr auf fünf Studioalben. Den Grundstein legte 2010 das Album …to the Pit, im vergangenen Jahr 2025 ließ man dann Mosh O’Clock   von der Leine, das auf das 2020 erschienene Fresh Metal folgte. Es ist das nun zweite Album mit Luca Micelli an den Gutturalvocals, der auf Phil Heckel folgte. Mit Live Mosh Action gibt es zusätzlich auch ein Live-Album. Auch auf der Bühne konnte die Band um Sänger und Gitarrist Hannes bereits einige Eindrücke hinterlassen: Sie spielte schon auf dem Summer Breeze sowie dem No Playback Festival und teilte sich die Stage bereits mit Dark Tranquillity, Katatonia, Sacred Reich oder auch Grave Digger. Dabei stehen ihre Auftritte immer wieder für Partystimmung und beste Unterhaltung.

Godslave

Aus Saarbrücken gesellen sich Godslave dazu, die bereits seit 2008 unterwegs sind. Hier wird kompromissloser Thrash Metal geboten. Gesanglich lässt Frontmann Thommy nicht selten an einen gewissen Bobby Blitz denken, ohne dabei jedoch wie ein Klon zu wirken. Ihre Diskografie bringt es bisher auf sechs Studioalben, darunter auch Reborn Again (2018) und das aktuellste, Champions, das im vergangenen Jahr erschien. Hierbei handelt es sich um ein Tribute-Album, denn Godslave sind immer wieder für Cover Songs zu haben. So veröffentlichten sie Interpretationen von Samaels Rain, oderauch Thrash ´till Death von Destruction, und nun eben ein ganzes Album voller Cover. Dabei kennen sie keine Genre-Grenzen und covern u.a. Songs von Limp Bizkit, Die Toten Hosen und David Hasselhoff. Die Bühne teilten sie sich bereits mit Größen wie Ensiferum, Rage, Tankard oder Amorphis. 

I Cut Out Your Name 

Die Dritten im Bunde sind I Cut Out Your Name aus dem Raum Lörrach. Seit 2012 spielen sie einen spannenden Crossover-Stil, der Elemente aus Modern Metal und 90er Jahre Hardcore mit Deutschpunk-Lyrics vereint. Zwei Sänger, die sich hervorragend ergänzen, werden von einer treibenden Instrumentalfraktion begleitet. Inhaltlich dreht sich ihre Musik um Themen wie Konsumkritik, innere Verzweiflung oder Depression. 2024 haben sie ihr Debütalbum Testament der Dekadenz veröffentlicht, dem die EP Heimweh nach der Traurigkeit (2016) vorausging. Sie spielten in der Vergangenheit bereits mit Hardcore Legenden wie Terror oder Agnostic Front zusammen und teilten sich die Bühne bereits mit Jinjer und Paleface Swiss. 

 

Mehr von den Bands bei Dark-Art findet ihr hier:

 

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*