A Day to Remember haben an ihre Festivalauftritte in Deutschland noch ein exklusives Hallenkonzert in Köln angehängt und zusammen mit Don Broco das Palladium in der heißesten Woche des Juni 2026 ausverkauft.
Don Broco
Das Quartett aus Bedford, UK, ist für ihre Experimentierfreudigkeit und mühelose Verschmelzung von Musikstilen bekannt und hat ab Minute eins das gesamte Palladium mitgerissen. Die Mischung aus Post-Hardcore, Metal und Alternative Rock begeisterte die Crowd und bereits beim zweiten Song, Pretty, tat sich der erste Circle Pit auf.
Die energiegeladene Stage-Präsenz von vor allem Sänger Rob Damiani bewies, warum Don Broco gerade eine der gefragtesten Live-Bands in der Szene sind.
Gitarrist Simon Delaney wurde an diesem Abend von Hattie Moran ersetzt, welche unter anderem bereits mit RØRY auf Tour war.
Genauso abwechslungsreich wie die musikalische Entwicklung innerhalb einzelner Songs war auch die Setlist selbst: Von harten Breakdowns, über tanzbare Parts, bis zu ruhigen Einlagen war alles dabei.
Setlist: Cellophane // Pretty // Nightmare Tripping // Come Out to LA // Gumshield // Euphoria // Bruce Willis // True Believers // Everybody // Hype Man
A Day to Remember
A Day to Remember bewiesen an diesem Abend mal wieder, warum sie bei vielen immer noch zu einer der beliebtesten Live-Bands zählen.
Mit The Downfall of Us All eröffneten sie das Set, gefolgt von I’m Made of Wax, Larry, What Are You Made Of? Zwei starke Songs, welche direkt mit Circle Pits und Crowdsurfern gefeiert wurden.
Insgesamt zeigten sich die 4000 Besucher textsicher und machten, trotz der hohen Temperaturen, jede Aufforderung von Sänger Jeremy MyKinnon mit. Springen, Tanzen, Circle Pits, Crowdsurfen – die Halle war durchgehend in Bewegung. Da kam schnell auch die Klimaanlage des Palladiums nicht mehr dagegen an.
Alte Klassiker wie All I Want und 2nd Sucks, sowie Songs vom aktuellsten Album Big Ole Album, Vol. 1 (2025) holten sowohl alte als auch neue Fans ab. Insgesamt brachte die Setlist mit insgesamt 19 Songs viele Hits und Abwechslung.
Highlight des Abends war der Song If It Means a Lot to You, für den Jeremy seine Akustikgitarre holte. Kleiner Gänsehautmoment.
Besonders war zudem, dass ein paar ausgewählte Fans im Hintergrund beim Drummer standen und die gesamte Show von der Bühne aus genießen durften.
Setlist: The Downfall of Us All // I’m Made of Wax, Larry, What Are You Made Of? // 2nd Sucks // Right Back at It Again // Bad Blood // Paranoia // Miracle // Almm My Friends // Have Faith in Me // Same Team // Rescue Me (Cover Marshmello) // Flowers // Mr. Highway’s Thinking About the End // Resentment // A Shot in the Dark // All I Want // The Plot to Bomb the Panhandle // If It Means a Lot to You // All Signs Point to Lauderale
Bericht & Bilder: Lena
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