Festivalbericht: Rockharz – Samstag, 04.07.2026

Festivalbericht: Rockharz - Samstag 2026

Der Samstag begann erstaunlich kühl und diesig, es gab auch Prognosen über mögliche Regenschauer. Das hielt die Besucher*innen und die Musiker*innen nicht davon ab, das gesamte Festival bis hoch zur Teufelsmauer zum Beben zu bringen.

Der Samstag war der letzte Festivaltag auf dem Rockharz und ist zugleich der Abschluss unserer Berichte über die Auftritte auf den Bühnen. Ein weiterer Beitrag über verschiedene Organisationen und Stände außerhalb des Infields folgt zwar noch, musikalisch bildet dieser Bericht jedoch den Schlusspunkt unserer Festivalberichterstattung.

Begleitet uns ein letztes Mal durch unsere Eindrücke von den Konzerten und werft einen Blick auf die dazugehörigen Bilder. Natürlich sind wir bis zum Schluss mit Stift und Kamera für euch vor Ort gewesen.

 

Pinhead

Pinhead ist das Soloprojekt des Musikers Ilja John Lappin, welcher auch bei der Band The Hirsch Effekt spielt. Das noch recht junge Projekt wurde 2023 in Hannover gegründet. Musikalisch wurde uns eine düstere Mischung aus Progressive Metal, Industrial und Alternative Metal präsentiert. 

Genau wie bereits am Donnerstag mit Final Cry begann der Tag mit einem knallharten Weckruf. Vor der Bühne hatten sich einige Besucher*innen versammelt, dennoch war dies die kleinste Crowd, die ich bis dahin auf dem Festival wahrgenommen hatte. Trotzdem dürften es rund 300 Personen gewesen sein.

Mein persönliches Highlight war der Gesang von Ilja Lappin. Er wechselte mühelos zwischen tiefen Growls, kraftvollem Klargesang und einem sehr schnellen Sprechgesang. Diese Vielseitigkeit empfand ich als äußerst beeindruckend.

Neben einigen sehr herzlichen Dankesworten hatte die Band auch gute Neuigkeiten für ihre Fans im Gepäck: Demnächst sollte ihr neues Album Beauty in Pain erscheinen, welches sie anschließend auch auf ihrer Beauty in Pain -Tour präsentieren würden. Passend dazu spielten sie an diesem Tag bereits den gleichnamigen Song, der zuvor als Single veröffentlicht worden war.

Drone

Mit dem zweiten Auftritt des Tages wurde es noch einmal ein gutes Stück härter. Die Metalcore-Band Drone aus Celle war für die Besucher*innen ein Faustschlag auf mehreren Ebenen.

Neben der geradlinigen, brachialen Musik bildete auch die aggressive Bühnenpräsenz von Sänger Moritz Hempel, welcher auf dem Rockharz als Head of Stage arbeitet, eine bedrohliche Grundstimmung auf der Bühne. Die Bühnenperformanz stand in einem deutlichen Kontrast zur eher freundlichen Ausstrahlung von Moritz Hempel. Bereits der Einstieg mit den Worten „Wir sind Drone und jetzt wird gefickt!“ sowie die Begrüßung „Hallo, meine Schniedel und Schniedelinnen!“ sorgten für einen Auftritt mit hohem Wiedererkennungswert, auch wenn diese Art von Humor bei mir gemischte Gefühle auslöste.

Die Crowd war im Vergleich zu Pinhead zwar nur leicht angewachsen, doch spätestens beim folgenden Konzert sollte sich wieder eine deutlich größere Menschenmenge vor der Bühne versammeln.

Als das letzte Lied vorbei war, erschienen zwei Personen aus dem hinteren Bereich der Bühne, packten Moritz und zerrten ihn in gespielter Theatralik weg und zurück zu seinem Arbeitsplatz. 

Tailgunner

Bevor es mit Necrotted noch einmal ähnlich knallhart wie zuvor bei Drone wurde, benötigte das Festival eine kleine Verschnaufpause. Dafür sorgten Tailgunner aus Großbritannien mit klassischem Heavy Metal. Heavy Metal hatte in England in den 1980er-Jahren durch die New Wave of British Heavy Metal eine ganz besondere Bedeutung, und ich freute mich sehr, eine Heavy Metal-Band aus England auf dem Rockharz erleben zu dürfen. Während des Auftritts von Tailgunner fühlte ich mich musikalisch in gewisser Hinsicht in diese goldene Ära eines zeitlosen Genres zurückversetzt. Doch nicht nur musikalisch empfand ich den Auftritt als echt cool.

Auch Sänger Craig Cairns begeisterte mich am Mikrofon, und zwar durch seine Performance und seine charmante Art. Bei nahezu jeder Ansage flirtete er regelrecht mit den Besucher*innen und hatte zudem einige gelungene Scherze auf Lager. Ein schönes Detail war der mitgebrachte Mikrofonständer der Band. Auf dessen Standfuß prangte der Schriftzug Tailgunner, den Craig beim Herumschwenken des Ständers immer wieder sowohl den Fotograf*innen als auch den Besucher*innen präsentierte.

Necrotted

Genug verschnauft, jetzt musste wieder geknüppelt werden! Die Death-Metal-Band Necrotted schlug ein wie eine Bombe. Geradliniger, dichter und rasanter Death Metal der feinsten Sorte donnerte über das Infield. Dabei präsentierte die Band auch Material ihres in diesem Jahr veröffentlichten Albums We Are the Gods That Tear Ourselves Apart.

Die Crowd war bereits bei Tailgunner merklich angewachsen. Zwar hatte sie noch nicht die Ausmaße erreicht, die ich im Laufe des Festivals an den vorigen Tagen erlebt hatte, doch bei Necrotted kam sie erstmals so richtig in Bewegung. Die ersten mutigen Seelen ließen sich beim Crowdsurfen über die Hände der Menge tragen, während sich zudem ein erster kleiner Circle Pit bildete.

Die Band bewies zwischendurch auch immer wieder einen herrlich kontrastierenden Humor. So wurden entweder die Grabenschlampen freundlich begrüßt oder plötzlich die Titelmelodie der Sendung mit der Maus eingespielt. Letzteres ließ mich zunächst verdutzt aufhorchen, ehe ich herzlich darüber lachen musste. Dieser Punkt ging eindeutig an Necrotted.

Tungsten

Zeit für einen radikalen Genrewechsel, es wurde Zeit für Power Metal! Die schwedische Band Tungsten versorgte uns mit den gewünschten epischen Melodien und weittragenden Riffs.

Ein Blick hinter die Kulissen offenbarte einige spannende Details. Bis auf Sänger Carl-Henrik Micael Andersson, der in seinem schwarz-weißen Narrenkostüm auftrat, wurden sämtliche Instrumente von Mitgliedern derselben Familie gespielt. Karl, Anders und Nick Johansson gehörten zur selben Familie und hatten musikalisch einiges zu bieten. Die drei Musiker hatten unter anderem bereits bei Bands wie Hulkoff, Bloodbound, HammerFall und Manowar gespielt oder waren dort noch immer aktiv.

Mit dieser geballten Erfahrung lieferte die Band ein solides Power-Metal-Brett ab und besang epische  Kämpfe sowie Könige, die ihrer Meinung nach unbedingt entthront gehörten. Ein weiteres spannendes Detail war, dass Karl und Nick Sänger Carl mit zusätzlichem Gesang unterstützten, sowohl mit kraftvollem Klargesang als auch mit Growls. Dadurch gewann der Auftritt stimmlich deutlich an Abwechslung.

Crypta

Vorbei war es mit der musikalischen Abwechslung, es ging zurück zum Death Metal mit Crypta aus São Paulo. Damit waren die Musikerinnen der Band die ersten Künstlerinnen aus Brasilien auf dem diesjährigen Festival. Doch unabhängig von ihrer Herkunft oder ihrem Geschlecht brachte Crypta die Bühne ordentlich zum Beben.

Für mich war dies der bis dahin stärkste Death Metal-Auftritt der vergangenen Tage. Die Stimmung war hervorragend, die Riffs brachten meinen Nacken ununterbrochen zum Headbangen und die Performance jeder einzelnen Musikerin war kraftvoll und mitreißend. Mit meiner Begeisterung war ich nicht allein: Die Crowd war laut und der mittlerweile obligatorische Circle Pit drehte sich in rasantem Tempo. Für mich war das der erste große Höhepunkt des Samstags.

Artillery

Vom Death Metal wechselte das Festival anschließend zum Thrash Metal. Fans des gestrigen Headliners Kreator dürften mit Artillery aus Dänemark voll auf ihre Kosten gekommen sein.

Zwar bot die Band keine derart bombastische Bühnenshow wie Kreator am Vorabend, doch die Stimmung vor der Bühne war dennoch hervorragend. Die Crowd feierte den Auftritt lautstark, und endlich reckten wieder unzählige Besucher*innen ihre Fäuste in die Höhe. Viel mehr kann man nicht hinzufügen: ein Auftritt, der trotz seiner Straightforward-Natur reibungslos funktionierte und zu begeistern wusste.

Majestica

Am Samstag endete der Power Metal nicht mit Tungsten, sondern wurde mit Majestica fortgesetzt. Die Band war ursprünglich unter dem Namen ReinXeed gegründet worden und trat seit 2019 unter dem Namen Majestica auf. Das von Tommy Johansson ins Leben gerufene Projekt hat sich in den vergangenen Jahren in der Szene mit Alben, die sich immer in einer Themenwelt bewegten, einen Namen in der Szene gemacht. Tommy selbst wurde unter anderem mit Coverversionen bekannter Pop- und Disney-Lieder weitläufiger bekannt.

Ihr Gründer und Sänger war im Laufe seiner Karriere zudem in zahlreichen weiteren Symphonic- und Power-Metal-Bands aktiv, unter anderem von 2016 bis 2024 bei Sabaton. Dadurch war er beim Rockharz-Auftritt der Band im Jahr 2014 zwar noch nicht dabei gewesen, konnte dies aber zwölf Jahre später nachholen. Für mich war dieser Auftritt eine große Freude und ein weiterer gelungener Power-Metal-Moment des Samstags, zumal die schwedische Band mit einer starken Bühnenpräsenz und einer Menge neuem Material zu überzeugen weiß.

Annisokay

Das Rockharz bot jedes Jahr eine beeindruckende Vielfalt an Genres und ich war immer wieder begeistert, wie abwechslungsreich die Running Order zusammengestellt wurde. Das nächste Genre war auf dem Festival eher selten vertreten, bereitete mir aber überraschend viel Spaß: Annisokay, eine Post-Hardcore-Band aus Halle (an der Saale). 

Ihr klinisch-aggressiver Sound mit einigen gelungenen Breaks fügte sich hervorragend in die Running Order ein. Für zusätzliche Abwechslung sorgten die beiden Sänger: Rudi Schwarzer übernahm die Shouts, während Christoph Wieczorek mit seinen Clear Vocals einen gelungenen Kontrast schuf. Gerade dieses Zusammenspiel machte den Auftritt für mich besonders reizvoll.

Zwischen zwei Liedern erzählte Rudi, dass die Band in den vergangenen Wochen auf mehreren Festivals im Ausland gespielt hatte und sich das Rockharz für sie wie ein echtes „Heimspiel“ angefühlt habe. Willkommen zurück in den heimischen Gefilden und danke für diesen gelungenen Auftritt!

Finntroll

Auf die Rückkehr von Finntroll zum Rockharz hatten wir ganze acht Jahre warten müssen und dieses Warten hatte sich für mich absolut gelohnt.

Die Band aus Finnland (wer hätte das bei diesem Namen gedacht) spielte ihren charakteristischen Mix aus melodischem Black Metal und Folk Metal. Brechende, dichte Riffs trafen auf verspielte Melodien, sodass die Besucher*innen schon nach kurzer Zeit zu Liedern wie Blodsvept, Jakten Tid und Solsagan tanzten und headbangten.

Eine kleine Überraschung gab es dann in der Besetzung: Sänger Vreth war aus gesundheitlichen Gründen nicht beim Auftritt dabei, aber dafür sprang Sänger Kistelach ein. Bei der Heidenfest-Tour im Frühjahr ist der Mann bereits am Mikro eingesprungen. Wir wünschen Vreth gute Besserung.

Crypta war für mich die erste große Überraschung des Samstags gewesen, doch Finntroll entwickelte sich schließlich zu meinem persönlichen Headliner des Tages.

Danko Jones

Der nächste Act war Danko Jones aus Kanada. Die Band um den gleichnamigen Sänger präsentierte soliden Hard Rock in verschiedenen Spielarten und brachte die Crowd auf ihre ganz eigene Weise zum Tanzen, anders als beispielsweise Finntroll, aber nicht weniger wirkungsvoll.

Besonders spannend fand ich den erhöhten Aufbau des Schlagzeugs, auf dem der Drummer förmlich über der gesamten Szenerie thronte. Bei einigen Liedern unterstützte er die Band zudem mit einer überraschend kräftigen Stimme am Mikrofon. Diesen Anblick fand ich richtig cool und er verlieh dem Auftritt eine zusätzliche Dynamik.

Doro

Die Queen of Metal, Doro, leitete allmählich das Ende der Running Order ein und ebnete gemeinsam mit den folgenden Bands den Weg zum Headliner des Abends.

Mit ihrem Old-School-Heavy Metal, den sie während des Auftritts immer wieder selbst hervorhob, stand sie bereits zum dritten Mal auf der Bühne des Rockharz. Dabei spielte sie Songs aus nahezu ihrer gesamten Diskografie und bot einen Querschnitt durch fast 40 Jahre Bandgeschichte und einen großen Rückblick auf die Jahre, in denen sie bei Warlock sang. 

Der Höhepunkt des Auftritts war für mich der vorletzte Song All We Are, der sogar noch älter als das Soloprojekt Doro selbst war und ursprünglich aus ihrer Zeit bei Warlock stammte. Zwar schob die Band danach noch einen weiteren Titel hinterher, doch All We Are fühlte sich bereits wie das eigentliche Finale an. Der lautstarke Chor aus der Crowd war beeindruckend und sorgte für einen echten Gänsehautmoment.

Knorkator

Hatte ich euch eigentlich schon von den Wiederholungstätern auf dem Rockharz erzählt? Mit Knorkator erschienen die unangefochtenen Könige dieser Kategorie, welche bereits zum zehnten Mal auf diesen Bühnen standen! 

Der Auftritt strotzte nur so vor Humor, kreativen Aktionen und Songs mit erstaunlich tiefgründigen Texten. Gleich zu Beginn, während der ersten drei Lieder, wurden die Fotograf*innen aus dem Graben auf die Bühne gerufen. Dort durften sie als Statist*innen Teil der Performance werden und die Band aus nächster Nähe fotografieren, bis das Lied endete. Anschließend wurden sie mit Poolnudeln wieder von der Bühne vertrieben.

Ein weiterer Einfall war romantischer Natur. Im Vorjahr hatten die beiden Veranstalter*innen dem Publikum auf der Bühne einen Heiratsantrag präsentiert. Inzwischen hatten sie geheiratet, und Knorkator wollte dieses Ereignis gemeinsam mit den Besucherinnen feiern. Das Brautpaar wurde auf die Bühne gebeten, und die Crowd durfte mit Fläschchen Teufelszeug, die zuvor verteilt worden waren, auf das frisch vermählte Paar anstoßen, sofern sie dies nicht schon weit vor dem Auftritt bereits getan hatten. Romantischer wurde es auf den Rockharz-Bühnen wohl kaum! 

Emperor

Kurz vor der großen Abschlussparty mit Feuerschwanz wurde es musikalisch wieder ernster und deutlich düsterer. Emperor nahmen in der Running Order für mich eine besondere Rolle ein, fast wie ein Briskett zwischen zwei Scheiben buntem Toastbrot. Dennoch überraschte mich die Band durchweg positiv.

Black Metal ist auf dem Rockharz eher selten vertreten. Wenn die Veranstalter*innen das Genre jedoch ins Line-up aufnehmen, dann meist mit echten Szenegrößen. Als eine der Gründungsbands des norwegischen Black Metal waren Emperor zweifellos einer der schwarzen Könige des Samstags.

Die Band verzichtete auf eine aufwendige Bühnenshow und ließ stattdessen die Musik für sich sprechen. Ihr Black Metal war atmosphärisch, dicht und von eindrucksvollen Melodien geprägt, die durch den Einsatz von Keyboards und gelegentlichen Clear Vocals zusätzlich an Tiefe gewannen. Diese ausdrucksstarke Mischung machte den Auftritt für mich zu einem der letzten großen Highlights des Tages.

Feuerschwanz

Für den Samstag hatte sich das Rockharz eine der größten Party-Bands des deutschen Mittelalter-Rocks eingeladen und ihr ganze 90 Minuten für eine bombastische Show eingeräumt.

Die Musiker*innen von Feuerschwanz boten visuell die wohl größte Inszenierung des gesamten Festivals. Wiederholt kamen Pyrotechnik und Feuerwerk zum Einsatz, während die bekannten Schildmeiden rund um die beiden Sänger ihre aufwendig choreografierten Darbietungen präsentierten.

Auch die Besucher*innen wurden immer wieder aktiv in die Show eingebunden. Sie sangen mit, klatschten, sprangen, ruderten gemeinsam und lieferten sich schließlich sogar eine große Wall of Death.

Zwischendurch machte die Band zudem Werbung für ihre kommende Herbsttour, gemeinsam mit In Extremo.

Zusammengefasst: Das Rockharz hatte sich mit Feuerschwanz die perfekte Band für die große Abschlussparty des Festivals eingeladen. Mit ihrem energiegeladenen Auftritt endete schließlich auch der Samstag.

Soen

War der Samstag damit wirklich zu Ende? Noch nicht ganz, eine Band durfte den Festivaltag schließlich doch noch abschließen.

Wenn die Veranstalter*innen des Rockharz den letzten Slot am Samstag vergaben, schien es fast so, als würden die Metal-Götter eine Münze werfen. Entweder fiel die Wahl auf etwas herrlich Skurriles, wie beispielsweise Tragedy im Jahr 2025. Wer einen Blick in unseren letztjährigen Bericht wirft, wird verstehen, was ich meine. Oder aber sie entschieden sich für einen außergewöhnlich atmosphärischen und musikalisch beeindruckenden Abschluss. Im Fall von Soen traf Letzteres eindeutig zu.

Der Progressive Rock der Band mit seinem Fokus auf langen Instrumentalpassagen sowie den getragenen und dichten Melodien holte mich nach dem nervenaufreibenden Headliner wieder angenehm herunter. Soen erwiesen sich für mich als eine dieser besonderen Überraschungen, die ein Festival noch lange in Erinnerung bleiben lassen.

Fazit

Mit Soen endete schließlich auch der Samstag und damit das gesamte Rockharz 2026. Hinter uns lagen vier Tage voller internationaler Acts aus den unterschiedlichsten Ländern und mit einer beeindruckenden Vielfalt an Genres.

Neben einigen der Boomerang-Bands, die ich bereits ein- oder sogar mehrfach auf dem Festival erlebt hatte, standen auch zahlreiche neue Namen auf der Running Order. Darunter befanden sich viele hochkarätige Acts.

Es gab für mich dieses Jahr auch viele tolle Überraschungen. Bands wie P.O.D., Crypta, Steve’n’Seagulls, Hagane, Dogma, Hiraes und viele weitere bereicherten das Festivalprogramm und sorgten für zahlreiche Höhepunkte. Darüber hinaus durften wir an den Abenden einige echte Größen der Rock- und Metalszene erleben, darunter zum Beispiel Black Label Society, Kreator und sogar Alice Cooper höchstpersönlich.

Für mich war das Rockharz bisher immer ein Garant für ein großartiges Festival und auch in diesem Jahr wurde ich nicht enttäuscht.

 

Bericht: Nori
Bilder: Roksana

 

Mehr zum diesjährigen Rockharz findet ihr hier:

 

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