Once more, with feeling
Der letzte Festivaltag ist manchmal so ne Sache.
Auf der einen Seite ist es eben der letzte Festivaltag – zwei Tage musikalischer, emotionaler, sowie, je nach persönlicher Neigung, partytechnischer und/oder alkoholischer Eskalation mit und zu rund 20 Bands liegen hinter einem. Es ist kalt und variierend nieselig, und so langsam meldet sich vielleicht die Sehnsucht nach eine Runde Introvertieren zuhause, oder, im Fall einrichtungstechnisch entsprechend gesegneter Menschen, einer warmen Badewanne. Oder nach den Katzen. Menschen ohne Katzen sei an dieser Stelle mein aufrichtiges Mitgefühl und Bedauern ausgedrückt.
Auf der anderen Seite ist es zwar der letzte Festivaltag, aber auch an diesem steht nochmal großartiges an: Bands mit festen inhaltlichen oder/und ästhetischen Konzepten, wie zum Beispiel Istapp und Grimming ebenso, wie volkstümliche oder/und Natur-Ästhetik in dialektal-deathigen (Grimming), grenzpaganen (Gernotshagen) oder angeschwärzt-eingängigen Varianten (Horn), und natürlich absolute Naturgewalten wie Agrypnie. Und das war nur die erste Tageshälfte. Der zweiten widmen wir, wie auch beim Ragnarök-Freitag geschehen, einen eigenen Beitrag. Die Bands und ihre Auftritte haben es verdient, in angemessenem Umfang gewürdigt zu werden, und als Leser:in ist es vermutlich auch ganz angenehm, nicht komplett von einer Textflut biblischen Ausmaßes erschlagen zu werden.
Auch dieser Bericht folgt wieder dem chronologischen Verlauf der Running Order, wobei wir darauf verzichtet haben, die vor den Bandauftritten bereitstehenden Optionen des Weißwurstfrühstück und des Besuchs einer weiteren Schaukampf-Darstellung nochmal explizit fotografisch festzuhalten.
Grimming
Wie geschrieben, der letzte Festivaltag kann manchmal eine gewisse Herausforderung sein. Müde, Reizüberflutung noch nicht ganz abgebaut, Reste des seelischen Morgen-Grauens, was es halt so gibt.
Zum Glück begann der letzte Ragnarök-Tag aber nicht mit irgendwem, sondern mit Grimming aus der Steiermark. Dementsprechend startete der dieser Auftritt des Tages mit einem Blaskapellen-Intro und Männern in österreichischer/steirischer Tracht, Liedern mit volkstümlichen Bezügen, Mundart-Elementen, und das Ganze eingebettet in ebenso motiviert wie professionell dargebotenen Death Metal. Was auch deswegen eine Hervorhebung verdient, weil es die Band noch gar nicht so lange gibt – gegründet wurde sie 2024, die ersten Singles wurden 2025 veröffentlicht. Nichtsdestotrotz war die Band bereits mit u.a. 1914 auf Tour – von dieser (ihrer ersten) Tour waren Grimming in der Vorwoche zurückgekommen, um nun auf dem Ragnarök ihren ersten Festival-Auftritt zu absolvieren, wie Sänger Samuel Dukic in kurzen Pausen zwischen Songs erzählte. Diese Pausen wurden darüber hinaus auch genutzt, um ehrlich wirkende Dankbarkeit auszudrücken; im Hinblick auf die Möglichkeit des Festival-Auftritts ebenso, wie angesichts des Supports und der Freude der anwesenden Fans.
Insgesamt war der Auftritt von Grimming eine spannende Angelegenheit: Volks-Elemente wirkten hier in keinem Moment wie ein Gimmick oder wie Klamauk; selbst die Tracht wirkte nicht wie ein „Show-Element“, oder aufgesetzt, sondern wie eine beiläufige, nur natürliche und konsequente Angelegenheit. Für mich als Freundin des kauzigen Dialekt -Black Metals war es zudem interessant, besagte Elemente und Topoi in anderer musikalischer Ausgestaltung zu erleben. Und zwar in einer, die aufgrund ihrer erwähnten Professionalität, Natürlichkeit und Konsequenz derart überzeugend war, dass ich mit Grimming nach längerer Zeit mal wieder eine Band aus dem Death-Bereich gefunden habe, die mich bisher wirklich abholt. Das Debutalbum, an dem die Band gerade arbeitet, ist in jedem Fall mental vorgemerkt.
Setlist: Lindwurm // Pankh // Pesthigl // Zwoa Joah // Lahn // Jagatod // Hoizara // Wüdschitz
Gernotshagen
Die ein oder andere volkstümliche Referenz fand sich auch bei der nächsten Band, Gernotshagen; neben der im Bandnamen natürlich vor allem in Form von Mein Trusetal, einem Volkslied aus der Heimat der Band, das diese in ihrem Stil neu vertont hat. Eingebettet wurde das Lied in eine Setlist, die durch Songs des letzten Albums, Ode Naturae eröffnet (Eisenwald) und geschlossen (Zyklus Tod) wurde – was insofern auch thematisch passend war, als auch dieses Album starke inhaltliche Bezüge zur Natur (bzw. deren Zerstörung durch den Menschen) herstellt. Inhaltlich ebenso konsequent wie kunstvoll; schönerweise galt gleiches auch für die musikalische Umsetzung. Askans Vocal Range ist definitiv beindruckend, im klassischen Pagan Metal- Modus ebenso, wie in „härteren“ Passagen. Ich gehe sogar soweit, im Zusammenhang mit letzteren von leichten Helrunar-Vibes zu schreiben, was den Gesang angeht.
Auch über die stimmlichen Leistungen hinaus lieferten Gernotshagen schlichtweg einen stimmungsstarken und überzeugenden Auftritt: Klar erkennbare Pagan Metal- Elemente mit teilweise nicht niedriger Pathos-Dosis, das Ganze aber stets mit einer gewissen Ernsthaftigkeit und Gravitas, die sicherstellte, dass man nicht in den Bereich des Kitschbreis abdriftete, und mit genug Eigenständigkeit und Authentizität, um Belanglosigkeit und Klischee-Bingo elegant zu umschiffen. Ich kann gute Bands und gute Musik als solche wahrnehmen, anerkennen und weiterempfehlen, selbst, wenn nicht jeder einzelne Song absolut meinen Geschmack trifft. Gernotshagen sind eine solche Band. Aus meiner Perspektive machen sie sehr gute Musik und ich würde sie, sowie den Besuch eines Auftritts, bei grundsätzlicher Sympathie gegenüber der Musikrichtung jederzeit weiterempfehlen.
Setlist: Eisenwald // Eibengang // Mein Trusetal // Widars Klagesturm // Zyklus Tod
Istapp
Amateure mögen behaupten, dass die Sache mit der trve, kvlt, frostbitten, evil satanic Meddl eher Klischee bis Meme statt Wirklichkeit ist, doch Istapp bewiesen das eindeutige Gegenteil. Frostigweiße Bühnenkleidung, eine durchgestrichene Sonne im Banner, ein klarer textlicher Fokus auf alles, was eisig und kalt ist, und nicht zuletzt auch die während des Auftritts auf dem Ragnarök erfolgte Erklärung eines Abwehrzeichens, das der geneigte Besucher mit seinen Händen formen konnte, um sich gegen den wärmespendenden Unhold am Himmel zu verteidigen, demonstrierten, dass diese Band Eisigkeit, „anti-Sonne“ und „anti-Wärme“ in absoluter Konsequenz performt. Rein musikalisch betrachtet mag es vielleicht Bands geben, die kälter klingen (zumindest für mich), aber im Hinblick aufs Gesamtkonzept laufen Istapp außerhalb jeder Konkurrenz.
Ja, je nach Song geht es nicht nur um den bösen höllischheißen Himmelskörper, und auch auf klanglicher Ebene ist Istapps Melodic Black Metal viel zu sauber und professionell, um bei mir Assoziationen des klassischen Klaumauk-Metals auszulösen, oder auch nur mit den Augen zu rollen. Istapp sind ein ganz wunderbares Kuriosum in einer Szene voller wunderbarer Kuriosa, sie haben mit ebendiesem Umstand und ihrem Talent für Dramaturgie eine auch am frühen Nachmittag ziemlich volle Ragnarök-Halle produziert, und ich kann verstehen, wieso. Würde ich die Band, wenn ich den Fokus alleine auf Musikalisches lege, als absoluten Ausnahme-Act bezeichnen? Vielleicht nicht. Doch das ist erstens Geschmackssache, zweitens wäre es selbst dann immer noch solide Musik, und drittens wird besagtes Gesamtkonzept hier derart gnadenlos durchgezogen, dass man es eigentlich nicht weglassen kann.
Von daher: Guter und auf kuriose Art unterhaltsamer Auftritt, von dem sich so manche „Gimmick“-Bands eine Scheibe abschneiden könnten.
Setlist: Under jökelisen // Frostbiten // Frostdraken // Evig köld koncentrerad // Natten da gud blundan // Istronens furste // Storm av is // I väntan pa den absoluta nollpunkten
Agrypnie
Musikalische Darstellungen von/Auseinandersetzungen mit Stimmungen von Verfall, Seelen-Morast und Hirnfinsternis gibt es viele, aber die von Agrypnie fühlen sich auch nach mehr als zwanzig Jahren Bandgeschichte stets authentisch, treffend und sehr charakteristisch an. Bei aller Varianz klingen Agrypnie immer wie Agrypnie, und keine andere Band klingt genau wie sie, oder fühlt sich genau wie sie an. Dafür schätze ich sie sehr.
Mit diesem Empfinden war ich offensichtlich nicht allein, wie die in den ersten Reihen dicht an dicht stehenden Besucher und ihre deutlich hörbare Begeisterung, als die Musiker nacheinander die Bühne betraten, zeigten. Auch auf Seite der Band war die Leidenschaft für ihre Musik spür- und sichtbar: Torsten (in Hemd, Weste und Corpsepaint) liefert nach wie vor nicht nur wunderbar abgründiges Geschrei, sondern auch eine Bühnenpräsenz, deren Intensität nahezu greifbar ist, zum Gitarren-Sliding wurde zwischendurch auch mal die Bierflasche genutzt, und auch darüber hinaus und insgesamt war der Auftritt von Agrypnie eine authentisch intensive, wirklich wunderschöne musikalische Eruption. Unterstützt wurde der emotionale Gewaltmarsch durch zwei Gastauftritte: Zu Blut, das auch auf Platte ein entsprechendes Feature enthält, trat P.G., Sänger von Groza, mit auf, danach gab sich zu Cogito Ergo Sum J.J. (u.a. Harakiri For The Sky) die Ehre. Den Abschluss des Sets bildete, nicht unerwartet, Der tote Trakt.
Nicht immer steht die Textmenge in direktem proportionalen Verhältnis zur Großartigkeit eines Auftritts; erst recht, wenn’s musikalisch etwas verkopfter oder/und emotionaler wird. Als Zusammenfassung und Abschlussfazits dieses Absatzes und dieses Auftritts bleibt mir daher nur, festzuhalten: Agrypnie haben den geneigten Zuschauer erneut mit der Brachialität einer Naturgewalt, durch eine stimmungsmäßige und emotionale Tour de Force geprügelt. Und genau dafür liebe ich sie.
Setlist: Wir Ertrunkenen // Verwüstung // Blut // Cogito Ergo Sum // Unter Sand // Der tote Trakt
Mira Ceti
Musikalische Ausreißer gab es auf Festivals schon immer, da ist das Ragnarök keine Ausnahme. Als das Festival Eihwar buchte, die zu dem Zeitpunkt auf Tour waren, gab es den Support im Paket dazu: Mira Ceti. Mit einer Mischung aus Ritual Ambient, Folktronica und Sacred Songs (ja, ich musste es nachschlagen) ist das Projekt der Künstlerin ein massiver Stilbruch zu den restlichen Bands des Festivaltags. Und das merkte man auch im Publikum, denn die Halle leerte sich schon vor dem Auftritt deutlich – ob dies am generellen Mittagstief lag, oder an der eigenwilligen musikalischen Mischung, mag man schlecht beurteilen. Was auf der Bühne passierte, lässt sich so zusammenfassen: Mira Ceti lieferte Gesang und Tanz, ein nicht genauer benannter Keyboarder, der auch die Beats startete und Gitarre spielte, stand seitlich, während Mira mittig zwischen zwei leuchtenden Säulen stand und sich vorwiegend bewegte. Die Songs selbst bestanden an diesem Tag aus viel Ambient und eben dem Gesang; doch wenngleich die Stimme einen guten Klang hatte, steckte wenig Druck dahinter. So gab es auch keinen intensiven Aha-Moment, dafür aber einige Besucher, die fast hypnotisiert zur Bühne schauten und wippten: das Feiern der Folk-Musik. Musikalisch war der Auftritt definitiv einer der exotischeren Art.
Ich bin mir fast sicher, dass sie irgendwo einen Eisprung mit ihrer energetischen Tanz-Darbietung provoziert hat. Zwar nicht bei mir, aber… irgendwo.
The Spirit
Trotz seiner geografisch betrachtet eher übersichtlichen Größe birgt das Saarland einige absolute Charakter- Acts. Einer davon sind The Spirit, deren psychologische bis philosophische Grenzbereich-Erkundungstouren menschliche Abgrundschauen ebenso umfassen wie kosmische Außenwelten. Passend zum Inhalt war auch die äußere Form ihres Auftritts auf dem Ragnarök: Zwei Banner rahmten die Bühne ein, der Auftritt begann mit ein wenig Nebel und visuell wie klanglich dunklem Rauschen, in das sich der Ton der Getränke-Glocke der Bar neben der Bühne tatsächlich erstaunlich gut einfügte. Der Gastauftritt der Bierklingel war allerdings nicht lang zu hören, denn nach diesem kleinen Intro und einer kurzen Begrüßung knüppelten The Spirit quasi direkt drauf los. Gestartet wurde mit Against Humanity vom aktuellsten Album (Songs Against Humanity, 2024), bevor nach Room 101 ein Ausflug ins Frühwerk der Band startete: Cosmic Fear ist Teil der ersten Full Length Veröffentlichung der Band, Sounds from the Vortex (2017). Dementsprechend war es schon eine Weile nicht mehr live gespielt worden – um genau zu sein, seit sechs Jahren, wie MT erzählte, und hinzufügte, dass dieser ältere Song von zwei der anwesenden Musiker noch nie live gespielt worden, sowie insgesamt nicht wirklich viel geprobt worden war – „Ich hoffe, wir verkacken’s nicht“. Haben sie nicht, alles gut. Auch Illuminate The Night Sky und Clouds Of Damnation vom gleichen Album kamen gut rüber und gut an – Halle und Tribüne waren voll, und einer Aufforderung zum Headbangen folgten zwar nicht alle Anwesenden, aber die, die es taten, mit genug Motivation, um die Zurückhaltung der anderen Besucher problemlos auszugleichen.
Vor dem letzten Lied (Clouds of Damnation) stellte MT fest, dass 40 Minuten einfach zu wenig Zeit seien, bedankte sich bei allen – und das war es dann auch schon wieder, denn mehr als die fünf gespielten Songs bringt man im besagten Zeitraum halt leider tatsächlich nicht unter. Was aber nicht immer schlimm sein muss – The Spirit, ebenso wie diverse andere andere Acts an diesem und den vorherigen beiden Tagen, bewiesen, dass starke Musik sich auch mal Zeit zur Entfaltung nehmen darf, ohne, dass die Qualität eines Sets darunter leidet.
Setlist: Against Humanity // Room 101 // Cosmic Fear // Illuminate The Night Sky // The Clouds Of Damnation
Horn
Im Anschluss an The Spirit kam erstmals an diesem Tag im größeren Rahmen richtiges Sardinendosen-Feeling auf: Horn standen auf dem Plan, und bewiesen, dass die Größe des Veranstaltungsorts im Verhältnis zur Besuchermenge dann doch langsam grenzwertig werden kann, wenn die Mehrheit der Ragnarök-Besucher eine Band sehen will. So, wie auch so manche Bühne quasi schon voll ist, wenn Nerrath sie betritt und mal kurz den Bizeps anspannt. Zum Glück hat das Ragnarök ein bisschen mehr Platz. Anlass zum Abgehen gab es bei diesem Auftritt mehr als genug: Gestartet wurde direkt mit dem Klassiker Alles in einem Schnitt; mit Apokalyps 1618 vom gleichnamigen neuen Album, das im Juni veröffentlicht wird, folgte eine Live-Premiere. Im zeitlichen Kontrast dazu stand The Fading Landscape’s Glory, erschienen auf dem ersten Horn-Album (Jahreszeiten) vor 21 Jahren, von Nerrath als sein Favorit des Abends bezeichnet, und auch vom Publikum angemessen gefeiert. Wobei es eigentlich keinen Song gab, der nicht angemessen gefeiert wurde – erhobene Hände, Jubel und Applaus gab es mehr als genug und bedurften keiner großartigen Aufforderungen, weil sich die gefühlt ehrliche Begeisterung, Freude am Musizieren und Leidenschaft eben dafür problemlos von den Musikern aufs Publikum übertrug. Und nicht zuletzt auch, weil die Setliste sich wirklich sehen lassen konnte. Die bereits erwähnten Lieder gehen wirklich, wirklich gut rein, ebenso Naud und natürlich Turm am Hang, der, zusammen mit Alles in einem Schnitt, zu den bekanntesten Songs der Band gehören dürfte. Der Auftritt von Horn endete mit Wär nicht Traubhagel (von Mohngang, 2020) und hat abermals demonstriert, dass Eingängigkeit und stimmungs- wie gehaltvolle Texte sich nicht gegenseitig ausschließen müssen. Horn ist, je nach konkretem Lied, Musik zum Abgehen, zum Innehalten und für alles dazwischen, liefert Texte mit einem ebenso charakteristischen wie gekonnten hohen Maß an Literarizität, und verpackt das Ganze musikalisch in eine Mischung aus Pagan und Black Metal, die Komplexität und Eingängigkeit genau so ausbalanciert, dass die Musik problemlos auch für Menschen zu empfehlen ist, die sich mit musikalisch sehr sperrigen Verarbeitungen der inhaltlichen Topoi (noch) schwer tun.
Kurzum: Hört Horn, sie sind sehr gut.
Setlist: Alles in einem Schnitt // // Apokalyps 1618 // Daudsaom // The Fading Landscape’s Glory // Naud // Pyres // Turm am Hang // Wär nicht Traubhagel
Kurzes Innehalten
Im Verlauf unseres Berichts sind wir jetzt bei der Atempause angekommen. Auf dem Ragnarök selbst war dazu wenn, dann nur sehr eingeschränkt Zeit, denn auch die zweite Tageshälfte hatte es in sich: Nach Horn ging es direkt weiter mit feinstem schwedischen Oldschool-Death Vomitory, Eihwar, die ihre Musik treffend als „Music for viking dancefloors“ beschreiben, maximalem Sardinendosen-Feeling bei Harakiri For The Sky, und nicht zuletzt Abbath, der … naja, gemacht hat, was Abbath eben so macht.
Bericht: Tanja, Roksi
Bilder: Roksi
Mehr zum diesjährigen Ragnarök Festival findet ihr hier:
Frühere Beiträge zum Ragnarök Festival findet ihr hier:
- Festivalbericht: Ragnarök Festival 2025 – Samstag
- Festivalbericht: Ragnarök Festival 2025 – Freitag
- Festivalbericht: Ragnarök Festival 2025 – Donnerstag
- Festivalbericht: Ragnarök Festival, Samstag den 06.04.2024
- Festivalbericht: Ragnarök Festival, Freitag 05.04.2024
- Ragnarök Festival 2023 – Samstag
- Ragnarök Festival 2023 – Freitag
- Ragnarök Festival 2023 – Donnerstag
Mehr von den Bands bei Dark-Art findet ihr hier:
- Festivalbericht: Mahlstrom Open Air – Freitag, 12.06.2026
- Ankündigung: Death & Damnation 2026
- Schatzkiste: Gernotshagen – Weltenbrand – Die Banner hoch der Nacht entgegen
- Band der Woche: Istapp
- Konzertbericht: Baphofest XIII, 13.03.26
- Konzertbericht: Groza – Nadir Over Europe 2025 – Live Music Hall Weiher, 28.11.25
- Review: Gernotshagen – Mein Trusetal
- Konzertbericht: Arkuum – Hier ist kein Licht Tour 2025, Nürnberg, 14.02.2025
- Konzertbericht: Baphofest VII, 13.01.2023
- Ankündigung: Wacken Open Air 2025
Antworten