Festivalbericht: Mittelalterlich Phantasie Spectaculum (MPS) – Samstag in Speyer, 22.08.2026

Ihr werten Lords, Burgfräuleins, Ritter, Piraten und Fantasiewesen! Das alljährliche Mittelalterlich Phantasie Spectaculum zu Speyer öffnete wieder am 22. und 23. August 2026 seine Tore im unteren Domgarten und lud zu Musik und Tanz ein. Das MPS bietet so vieles, darunter Tavernen, Essstände, Gaukler, Ritterkämpfe und Schausteller in beeindruckenden Verkleidungen. In diesem Bericht haben wir uns aber dafür entschieden, uns ganz auf die Bands und Konzerte zu konzentrieren. Denn dieses Mal war es aber auch ein Abschied.

Ein Abschied von vielen großen Bands, die dieses Jahr zum letzten Mal auf der großen MPS-Bühne ihre Musik erklingen lassen werden. Ab nächstem Jahr soll das MPS laut Veranstalter wieder kleiner und familiärer werden. Von welchen Bands mussten wir uns verabschieden? Welche der Bands werden wir nächstes Jahr wieder sehen?

Pünktlich um 11 Uhr ertönte die Kanone und das Volk strömte in Scharen auf die zwei großen umzäunten Gelände. Nachdem die vergangenen Wochen eine extreme Hitze über das Land gebracht hatten, war der Wettergott uns an diesem Wochenende versöhnlicher gestimmt und wir hatten von sonnig, über bewölkt, bis hin zu zwei kurzen Regenschauern angenehme Temperaturen.

 

Rapalje

Die erste Band des Tages auf der Bühne der Spielleute  war um 12 Uhr die aus den Niederlanden eingereiste Band Rapalje, was so viel heißt wie Rabauken. Mit ihren schottischen und irischen Folksongs brachten sie die Menschen schon zu früher Stunde zum Tanzen. Sie waren die einzige Band ohne Schlagzeuger auf den drei Bühnen, hatten dafür aber typische Instrumente aus dem Folkbereich wie Bouzouki, Geige, Mundharmonika, Akkordeon, Blechpfeifen und natürlich Dudelsack. Es wurden typisch schottische und irische Traditionssongs zum Besten gegeben wie Molly Malone, Loch Lomond, Caledonia, Raggle Taggle Gypsy oder Easy and Free.

Auf Rapalje können wir uns auch nächstes Jahr wieder freuen.

 

Aetas Arcana

Weiter ging es dann auf dem anderen Gelände des MPS mit Aetas Arcana, die Spielleut‘ der alten Zunft, die unplugged auf dem Gelände unterwegs waren. Das Dudelsack-Trio mit Trommelbegleitung wurde von den vorbeilaufenden Menschen mit wildem Handgeklapper begrüßt. Mit lauten und rauen Klängen aus ihren Dudelsäcken und klappernden Schellenkränzen an den Füßen animierten sie die Leute zu mittelalterlichen Tanzeinlagen. Die Spielleute gaben traditionelle Dudelsackmelodien zum Besten. Drehend und kreisend mit ihren Sackpfeifen hielten sie das Publikum bei Laune und zwischen den Songs auch mit dem einen oder anderen Scherz.

Mit großer Wahrscheinlichkeit werden die Spielleute Aetas Arcana auch nächstes Jahr wieder über das Gelände laufen.

 

Katerfahrt

Nun zurück auf die Bühne der Spielleute, denn um 13 Uhr legte dort die Band Katerfahrt aus Düren / Kreuzau in NRW los. Mit dem Turm vom Domgelände hinter der Bühne, sah es einer Piratenbastion ähnlich, so wie eine coole Bühnenkulisse im Seeräuberstyle. Die deutschsprachigen Songs über Meerjungfrauen, fliegende Schiffe am Horizont und berauschende Rum-Eskapaden ließen das Publikum Teil der Crew werden. So kamen auch Seifenblasenkanonen im Publikum zum Einsatz, es wurde gerudert und hart gefeiert, mit den Händen in der Luft. Ihren Ohrwurm Ich Bin Pirat hatte ich noch tagelang im Ohr. Die sechsköpfige Band spielte an diesem Tag drei Sets.

Auch auf Katerfahrt können wir uns nächstes Jahr wieder auf dem MPS freuen. Die Termine stehen teilweise schon auf der Homepage des MPS.

 

Weltenkrieger

Als wir die Melodien von Dudelsäcken vernahmen, zog es uns auf das Gelände zur Festivalbühne, wo schon die Band Weltenkrieger vor der Taverne auftrat. Die sogenannten Barden des Lichts aus Donauwörth reisten zu dritt mit Dudelsäcken und Trommel an. Laute Melodien und „Hey“-Rufe begeisterten auch hier das Publikum schnell mit schnellen und langsamen Liedern. Es wurde getanzt, geschunkelt und geklatscht. Man konnte sie als das Vorprogramm für die nächste Band betrachten, denn auf der Festivalbühne bewegte sich etwas.

Auch Weltenkrieger werden wahrscheinlich nächstes Jahr wieder anzutreffen sein.

 

Haggefugg

Die Uhr schlug zwei Mal, als Haggefugg die Bühne betraten. Nebelschwaden zogen über die Bühne und zu harten Gitarrensounds und malerischen Dudelsackklängen wurden die Kölsche Jungs von ihren Fans empfangen. Als gäbe es kein Morgen mehr, lieferte die Band mit Songs wie Spieglein, Brennende Welt und Leuchtfeuer wie immer ab und das Publikum, das textsicher und lautstark mitsang, brachte die Party im Hexenkessel richtig zum Kochen. Bei dem Song Mondschein übertönten laute Jubelschreie im Publikum die vorbeifliegenden Flugzeuge aus dem benachbarten Technikmuseum in Speyer.

Auch die zwei neusten Songs Wir reiten keine Drachen und Mit Sack und Pack hatten Haggefugg mitgebracht. Alle Dudelsäcke sind übrigens persönlich von den Herren der Band TÜV‑geprüft, scherzte Frontmann Yannick Delseit. Leider hielt das Wetter nicht mehr lange und der erste Regenschauer des Tages ließ uns flüchten. Haggefugg werden sich auch im Jahr 2027 auf dem MPS sehen lassen.

Setlist: Tanz und Gloria // Spieglein // Sternenjäger // Hexenkessel // Tanz mit dem Teufel // Mondschein // Katzenjammer // Sanduhr // Kairos // Brennende Welt // Böses Spiel // Leuchtfeuer // Vergissmeinnicht // Firlefanz // Wir reiten keine Drachen // Mit Sack und Pack // Das Fässchen // Daheim // Wenn das Licht angeht // Es war einmal // Märchenwald // Robin von Locksley // Met, Wirt, bestellt! // Totentanz

 

Harmony Glen

Unter dem Regenschirm ging es zurück zur Bühne der Spielleute zu Harmony Glen, die bereits angefangen hatten. Power-Folk mit irischen und schottischen Wurzeln der fünf gebürtigen Niederländer. Mit leicht angehauchten Country-Tanzeinlagen, unter anderem mit Trompete und Banjo, legte Harmony Glen eine flotte Sohle hin. Mit leichten Texten zum Mitsingen und tanzen begeisterten sie ihre Fans. Titel wie Hunky Punk, One More Round, Never Again! und Counting my Blessings wurden von den Leuten gefeiert. Mittlerweile hatte der Regen auch wieder etwas nachgelassen.

 

Mr. Hurley und die Pulveraffen 

Endlich ging es dann auf der großen MPS-Bühne mit dem ersten Akt des Tages dort los. Es gab sich die Ehre: der glanzvolle Mr. Hurley und die Pulveraffen aus dem karibischen Osnabrück. Los ging es mit schönem Intro im Piratenchor, als die Band die Bühne betrat und mit dem Song Affentotenkopp startete um dem Publikum einzuheizen, das kräftig grölte und klatschte. Ahoi Speyer! Nach Regen und etwas Wind, den sie mitgebracht hatten, scherzte die Band: Es ging weiter mit S.O.S. und dem Akkordeonsolo von Buckteeth Bannock. Jetzt ist hier Achterbahn am Achterdeck, der Songname war Programm. Gesang vom Drummer, der einäugigen Morgan. 

Die Fangemeinde von Mr. Hurley und die Pulveraffen war unverkennbar. Viele Fans hatten sich mit ihren Gewandungen genau so viel Mühe gegeben wie die Band selbst. Natürlich läuft bei Mr.Hurley nichts ohne Pfefferminzlikör. Es fließt der erste Schnaps für einen langjährigen Fan mit dem passenden Jingle, den es leider wohl nie zu kaufen oder streamen geben wird. Zu Piraten: Megageil wurden mehrere Feuerfontänen auf der Bühne gezündet. Langsam haben alle die Lampen an, denn es ging weiter mit Leuchtturm.

Natürlich durften alte Klassiker bei dem Quartett nicht fehlen wie  Mit’n Hut, Mein Charakter und Meine Schnauze aus dem Album Leuchtturm, Untergang (mit Wall of death und Moshpit Minister) und natürlich Blau wie das Meer. Bei Zu Fuß, gesungen von Pegleg Peggy, bekamen die Frauen wieder ihren eigenen Circle Pit. Die Männer wollten aber auch mitmachen und entschieden sich spontan zu einem eigenen. Das gibt’s nur bei Mr. Hurley und den Pulveraffen. Danach legte Peggy noch einen drauf zu Mann über Bord und die Fans starteten eine Polonese. Aufblasbare Bananen und Säbel, Seifenblasen und Piratenhüte wurden in die Luft gehalten.

Dann ertönte wieder der Jingle für den Pfefferminzlikör und dieses Mal entschied sich die Band, auf den beeindruckenden Schnurrbart eines Fans zu trinken. Zwischen Sauf- und Stimmungsliedern gab es auch die eine Ballade, die nicht fehlen durfte. Buckteeth Bannock setzte sich an das Klavier und mit rauen, zärtlichen Tönen sang er Mit´n Herz und brachte damit ein bisschen Romantik und Melancholie. Aber wer glaubt, es wird hier langweilig, täuscht sich den Unser Untergang und Tortuga ließ das Publikum wieder aufdrehen. Wie immer wurden Fans nicht enttäuscht, denn in guter Hurley Manier mit alten und neuen Songs bebte das Gelände vor der MPS‑Bühne. Traditionell wurde das Set mit ihrem ersten großen Hit Blau wie das Meer beendet.

Setlist: Affentotenkopp // S.O.S. // Achterbahn am Achterdeck // Piraten: Megageil // Leuchtturm // Mit´n Hut // Zu Fuß // Mann über Bord // Mein Charakter // Meine Schnauze // Mit´n Herz // Unser Untergang // Tortuga // Blackbeard // Queen Anne´s Reel // Santa Sangria // MPS Medley // Die Nacht ist noch jung // Auf in die Schlacht // Trunken Sailor Medley // Der Haifisch // Blau wie das Meer

 

Storm Seeker

Die Seefahrt ging um 17:30 Uhr auf dem anderen Gelände der Festivalbühne weiter. Für Storm Seeker war es das erste Mal MPS Speyer.  Mit einer schönen Bühnendeko ganz im Seefahrer-Look mit Netzen und Tauen starten die Piraten mit dem zauberhaften Intro, gespielt von Fabi auf der Drehleiher. Zu Set the Sails folgte dann auch der Rest der Band und so setzten sie die Segel mit Gitarren, Schlagzeug, Keyboard und der rauen Stimme von Sänger Sean Graham.

Leider setzte auch wieder der Regen bei Gouverneur of the Coco Island ein, sodass sich viele der Fans wieder ihre Regenponchos überwarfen. Neben eigenen Songs hatte Storm Seeker auch das ein oder andere Cover wie Old Maui mitgebracht. Es bleibt kein Piratenhut trocken, denn richtiges Seefahrer Wetter wütete zu diesem Song in Speyer. Bei The Longing wurde der Refrain wieder von Fabi Tunes mit ihrer zauberhaften klaren Stimme gesungen. Sie ließ die erste Reihe beben, hier gab es Headbanging und Arme in der Luft. Trotz schlechten Wetters ließ sich hier keiner unterkriegen und die ersten Sonnenstrahlen kämpften sich durch die Wolkendecke.

Heavaway war das Lied, das Sonne und Regen kombinierte, um noch einmal einen drauf zu setzen und der Stimmung mit Klatschen und Chorgesängen Feuer zu machen. Der Sänger Sean Graham freute sich darüber, dass alle regenfest waren, und bat das Publikum, sich hinzusetzten um gemeinsam zu rudern. Ein schönes Bild, das die Wolken bei Seite schob und die Sonne ganz zurück brachte, zu dem Song Row,Row,Row. Frei nach dem Motto How to be a Pirate sprang die Meute herum und feierte weiter mit dem Shanty schlecht hin Side by Side. Dann wurde es ernst. Sänger Sean erzählte über gute und schlechte Tage im Leben und dass er nie gedacht hätte, dass er mal mit Depressionen zu tun hätte. Er bedankte sich bei seinen Kollegen auf der Bühne und bei den Fans, die ihm zeigen dass es etwas gibt, das ihm Freude bereitet und für das es sich lohnt, weiterzumachen.

Es folgte ein Drummsolo von Olaf um noch einmal Stimmung zu machen, und die schöne Melodiebegleitung von Keyboarder Ughar, der schrecklich Durstige, der danach den nächsten Song anstimmte. Mit Jack the Jolly Pirate kam dann einer der Backliner, der Kanonen-Hannes, auf die Bühne, der zum Ende des Liedes eine Kanone mit einem T-Shirt darin abfeuerte. Liebevoll wurde er als „das Kanonenäffchen“ vorgestellt. Zu den letzten Songs wurde noch einmal Vollgas gegeben. Unter anderem mit Across the Seven Seas, bei der auch eine Pologenese durchs Publikum folgte.  Miles and Miles und die Coverversionen von 500 Miles und Shipping Up to Bosten rundeten die 90 Minuten von Storm Seeker erfolgreich ab.

Wir freuen uns sehr, dass diese Band auch nächstes Jahr dem MPS erhalten bleibt.

 

Faun

Auf zum zweiten Konzert auf der großen MPS-Bühne. Hier erwartete uns Faun, mit ihrem Programm zur Hex-Tour, zur frühen Abendstunde um 19Uhr, ganz im blauen und roten Bühnenlicht gehüllt, umringt von Nebel. Die Pagan-Folk Band mit eher ruhigen und sanften Klängen, die mehr als hundertmal auf dem MPS gespielt hatte, gab sich leider zum letzten Mal die Ehre. Das Repertoire von Faun reichte von Balladen bis hin zu Tanzliedern. Faun gibt es mittlerweile schon ganze 25 Jahre, erzählte Sänger und Gründungsmitglied Oliver S. Tyr stolz, der die Band 1999 gründete.
Mit Texten aus unterschiedlichen Sprachen und der Natur zugewandt sind sie ein Ausnahmetalent der Musikszene. Mit rituellen Songs wie Walpurgisnacht begeisterten sie ihr Publikum. Märchen und Legenden stehen bei Faun ebenfalls auf der Tagesordnung.

Sie spielten die verschiedensten Instrumente wie Nyckelharpa, Geigen, Lauteninstrumente, Drehleier, große bis kleine Trommeln, Bouzouki und Sackpfeifen. Immer begleitet vom Synthesizer im Hintergrund, gespielt von Niel Mitra, der seit 2003 festes Bandmitglied ist. Es wurden Songs gespielt wie Diese kalte Nacht, Galdra, Wind und Geigen, Rhiannon und Odin. Faun verzauberte mit ihrem einzigartigen Charme die Herzen der Menschen und führte sie mit ihrer Musik in die Anderswelt.

 

Kupfergold

Das große Rennen ging wieder zurück aufs andere Gelände. An der Festivalbühne wurden wir hier Zeuge der Band Kupfergold aus Köln. Die Band um Sängerin Bonnie Banks, Eric Rhymes, Bummbummbasti, Kai der Hai und Flint Stone erfreuten ihre Fans mit frechem deutschen Folkrock auf kölsche Art. Party auf „Assi-Folk“, wie die Band sich selbstironisch bezeichnet, mit witzigen Songs wie Zum goldenen Rammler, Heiliger Bimbatz, Lichtermeer und Wohlbekannt im Auenland aus älteren Alben. Natürlich wurden vom neuen Album Fasan Alarm auch einige Songs gespielt wie Und n Tripper, Muschelbusen, Der Metmeister und Met Kasalla uss Valhalla. Jeder mitgerissen von der unglaublichen Fastelovend- (auf Kölsch Karneval) Party die Kupfergold hier veranstaltete.

Bonnie Banks verriet uns, dass die Band nächstes Jahr im Januar und Februar auf Tour gehen wird unter dem Namen Boss Bitch Barmaid. Bis zur Dunkelheit spielten sie munter und verwandelten mit der Saufballade Leutturm op Kölsch, den sie mit Mr Hurley und die Pulveraffen gecovert hatten, das Publikum zum Lichtermeer aus Feuerzeugen, Handylampen und Leuchtstäben.

Auch Kupfergold werden nächstes Jahr auf dem MPS die Bühnen erobern.

 

Versengold

Der letzte Lauf kam dann aber doch sehr schnell und wir gingen wieder zurück zur großen MPS-Bühne, wo der letzte Akt des Abends um 22 Uhr den Vorhang fallen ließ. Versengold aus dem Norden Deutschlands, aus Osterholz-Scharmbeck in der Nähe von Bremen, gründete sich im Jahr 2003 und ist aus der Folkrock-Szene nicht mehr weg zu denken.

Mitten auf der Bühne war der Bug eines Holzschiffes, auf dem das Schlagzeug von Sean Lang aufgebaut war. In der Mitte Sänger und Bandgründer Malte Hoyer der das Volk zu Speyer begrüßte, links daneben Gitarrist Daniel Gregory und Bassist Eike Otten. Rechts von Malte an der Violine Florian Janoske und direkt daneben an der Nyckelharpa Alexander Willms. Die sechs Nordlichter kündigten zwei Stunden Folkparty mit neuen und alten Songs an und leider auch das letzte Konzert für die Band auf dem MPS Speyer. Zwischen Wasser- und Feuerfontänen auf der Bühne, rollte und tanzte eine riesige Erdkugel über die Köpfe der Menschenmenge zu schnellen Geigenklängen und langsamen Klaviereinlagen.

Alte bekannte Songs wie, Hoch die Krüge, Wem? Uns!, Niemals Sang und Klanglos und Haut mir kein Stein, sowie neue Songs aus dem Album Eingenordet. Bei dem Song Hey Hanna verirrte sich dann Mr. Hurley auf die Bühne um ein bisschen mit zu tanzen. Alte Traditionen werden auf dem MPS bewahrt und so kam es, dass sich von der Schänke eine Dame auf die Bühne begab die den sechs Herren ein paar erfrischende Dinks servierte. Bei den Zugaben Die letzte Runde und Butter bei die Fische stürzten sich Malte und Eike noch in die Menge des Publikums und spielten mitten im Geschehen auf Plattformen.

Viele schöne Momente prägten diesen Abend und ein wundervoller Tag endete im Mondschein der Nacht.

 

 

Bilder und Bericht: Kati

 

Frühere Beiträge zum MPS findet ihr hier:

 

Mehr von den Bands bei Dark-Art findet ihr hier:

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